Absatzplanung in der Praxis by Hans Bertram, Karl Dietzler, Gunter Scheven (auth.), Dr. Dr.

By Hans Bertram, Karl Dietzler, Gunter Scheven (auth.), Dr. Dr. h. c. Erich Gutenberg (eds.)

Während die Fragen der Marktforschung in der deutschen und aus­ ländischen Literatur bereits eine umfassende Behandlung erfahren haben, gibt es auf dem Gebiet der kurz- und langfristigen Absatzplanung nur wenig Untersuchungen von Rang. Es erscheint mir deshalb an der Zeit, diese Fragen mit größerer Intensität als bisher zu diskutieren, zumal die große Bedeutung der Absatzplanung für die Führung moderner Unternehmen außer Zweifel steht. Praktische Erfahrungen, die ich auf diesem Gebiete zu gewinnen in der Lage warfare, haben mir gezeigt, daß es kein Planungsgebiet gibt, das eine solche Fülle und Mannigfaltigkeit von Formen, Varianten und unge­ lösten Fragen aufweist, wie das der Absatzplanung. Diese Tatsache ist vor allem darauf zurückzuführen, daß die absatzpolitischen Gegebenheiten und Situationen von Unternehmen zu Unternehmen, von Geschäftszweig zu Geschäftszweig sehr stark wechseln. Die Unternehmen sind aber ge­ zwungen, sich an diese Gegebenheiten und wechselnden Lagen anzupas­ sen, wenn sie die absatzpolitischen Ziele erreichen wollen, die sie sich ge­ setzt haben. Überlegungen mannigfaltigster artwork, verursacht durch die be­ trieblichen und marktlichen Umstände, die die absatzpolitische Lage eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt kennzeichnen, füh­ ren zu einem solchen Reichtum an betriebsindividuellen absatzpolitischen Maßnahmen, wie sie nur das Leben selbst, in diesem Falle die betrieb­ liche Praxis, hervorbringen kann. Angesichts dieser Umstände lag es nahe, diejenigen selbst über die Ab­ satzplanung sprechen zu lassen, die sich täglich mit ihr befassen.

Show description

Read or Download Absatzplanung in der Praxis PDF

Best german_8 books

Partizipation und Soziale Arbeit: Einflussnahme auf das subjektiv Ganze

Partizipation ist zu einem omnipräsenten Stichwort in der Sozialen Arbeit geworden. Dabei wurde allerdings Partizipation zu einer Leerformel: was once genau eigentlich gemeint wird, wenn von Partizipation gesprochen oder geschrieben wird, ist kaum mehr erkennbar. Bringfriede Scheu und Otger Autrata leiten ein grundlegendes Verständnis von Partizipation her und erläutern es: Partizipation ist als Gestaltung des Sozialen und als Einflussnahme auf ein subjektiv Ganzes zu definieren.

Elektrische Organe und Elektrorezeption bei Fischen. Nervöse Grundlagen der akustischen Kommunikation bei Insekten

So far as is understood this day, basically fish, within the complete animal country, own exact organs which produce an electrical box. For numerous dozens of years now, many scientists were drawn to the organic value of th is electrical box. fairly very important was once Lissrnann's discovery of the truth that the socalIed "weakly" electrical fish, the discharges of which aren't delicate to guy and have been accordingly unknown in the past, use the electrical box to find items of their surroundings.

Extra info for Absatzplanung in der Praxis

Sample text

Herausgestellt wurden die konstruktiven und anwendungstechnischen Vorteile. Als einziges negatives Argument gaben wenige Befragte den (vermuteten) zu hohen Preis für Strangpreßprofile aus Stahl an; eine Voraussetzung für die VerWendung von Strangpreßprofilen aus Stahl ist für viele Betriebe die Wirtschaftlichkeit dieser Bauelemente.

Durch das Herstellverfahren gegebene technische Möglichkeiten und Grenzen 1. Prinzip der Fertigung 2. Konstruktionshinweise 3. Eigenschaften der Erzeugnisse B. Vergleichende Untersuchung mit Substitutionsgütern 1 . Die Mengenfrage 2. Die Materialwahl 3. Die Formgestaltung II. Die Bedeutung der Produktanalyse für die Gestaltung des Absatzes A. Produktanalyse und Vertriebsvorbereitung 1. Absatzerwartungen 2. Marktforschung 3. Absatzplanung B. Die Festlegung des Absatzbereiches 1. Auswahl der Vertriebswege und AbsatzsteIlen 2.

Zusammen mit der Fabrik arbeitet die Planung und Beschaffung an Hand des monatlichen Bedarfs ein F e r t i gun g s pro g r a m m aus, das sowohl den zeitlichen Bedarf als auch die Erfordernisse einer flüssigen Produktion berücksichtigt und gleichzeitig die Lagerbestände nicht übermäßig anschwellen läßt. Dabei ergeben sich immer wieder Schwierigkeiten, wenn entschieden werden muß, ob erhöhte Zinskosten wegen hoher Bestände oder ob die Gefahr von Auftragsverlusten durch Lieferfristen in Kauf genommen werden sollen.

Download PDF sample

Rated 4.67 of 5 – based on 28 votes